Um 10 Uhr geht es los am Feuerwehrhaus in Rieste.
Zum Abschluss der Müllsammelaktion gibt es Getränke und Würstchen.
Info: Gemeinde Rieste
Um 10 Uhr geht es los am Feuerwehrhaus in Rieste.
Zum Abschluss der Müllsammelaktion gibt es Getränke und Würstchen.
Info: Gemeinde Rieste
Die VHS Leer bietet von Februar bis Juni 2026 kostenlose und digitale Schulungsangebote für Menschen, die sich ehrenamtlich in Vereinen engagieren.
Flyer: VHS Leer
Genaue Infos gibt es in diesem Flyer:
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt bietet online immer wieder kurze Workshops zu verschieden Themen an. Hier lohnt es sich immer mal reinzuschauen.
Der Gehrder Gemeinderat hat im letzten Jahr erneut entschieden, eine Weihnachts-Spendenaktion zugunsten von Hilfsmaßnahmen für Schulkinder in Fort Dauphin, Madagaskar, durchzuführen.
Dem Gemeinderat war dabei wichtig, dass die gesammelten Spendengelder direkt bei den Bedürftigen ankommen, dass möglichst wenig Mittel für Verwaltung ausgegeben werden, und dass hohe Sicherheit darin besteht, die Spendengelder sachgerecht für den Spendenzweck zu verwenden. Alle diese Kriterien sind beim Schulprojekt von Maria Damer erfüllt.
Die Verwaltung der Stadt Bersenbrück teilt mit, dass sich die Öffnungszeiten ab dem 1. Januar 2026 wie folgt ändern:
| Montag bis Mittwoch | 08.30 – 12.30 Uhr |
| Donnerstag | 08.30 – 12.30 Uhr |
| und | 14.30 – 17.30 Uhr |
| Freitag | 08.30 – 12.00 Uhr |
Kontaktmöglichkeiten:
Telefon: 05439 60294 660
E-Mail: stadtverwaltung@bersenbrueck.de
Information der Stadt Bersenbrück
Es ist längst gute Tradition in Bersenbrück, auf dem Gelände am Feldmühlenteich den Baum des Jahres zu pflanzen. Die Roteiche (Quercus rubra) ist Baum des Jahres 2025 und der 15. Baum auf diesem Areal.
Ursprünglich kommt die Roteiche aus Nordamerika und ist dort mit ihrem leuchtend roten Herbstlaub ein besonderer Hingucker im Indian Summer. Der Baum ist robust, wächst schnell und passt sich gut an klimatische Veränderungen an.
Es gibt viele aktive Seniorinnen und Senioren in der Samtgemeinde Bersenbrück. Einige von ihnen haben es sich zur freiwilligen Aufgabe gemacht, für ältere Menschen in ihren Gemeinden als Kontaktpersonen ansprechbar zu sein.