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15. September 2026   |   SGBSB

40-jährige Dienstjubiläen – Beate Schütte und Kerstin Henke

Insgesamt 80 Jahre Verwaltungsarbeit konnten jetzt bei einem doppelten Dienstjubiläum im Rathaus der Samtgemeinde Bersenbrück gefeiert werden. Beate Schütte und Kerstin Henke starteten ihre Ausbildungen zeitgleich 1986 und blicken somit jeweils auf 40 Dienstjahre zurück.

Samtgemeindebürgermeister Michael Wernke bedankte sich mit Urkunden und Präsenten für die langjährige Arbeit und gratulierte zu den beiden Dienstjubiläen. Glückwünsche gab es zudem von Erstem Samtgemeinderat und Fachdienstleiter Michael Klumpe sowie von Fachdienstleiter Jürgen Rolfsen und Paul Plottke als Vorsitzendem des Personalrates.

Beate Schütte hatte vor ihrem Ausbildungsbeginn in der Verwaltung eine zweijährige Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin absolviert. Nach der dreijährigen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten war sie drei Jahre lang im Gemeindebüro Alfhausen tätig. Ab 1994 arbeitete sie sieben Jahre lang im Hauptamt des Rathauses und anschließend weitere acht Jahre im Gemeindebüro Rieste. 2009 erfolgte ein weiterer Wechsel ins Gemeindebüro Gehrde und noch einmal sechs Jahre später ein nächster Wechsel in die Stabstelle „Wirtschaftsförderung, Marketing und Tourismus“. 2020 wechselte die Riesterin dann in den Bereich Kasse im Fachdienst II, dort ist sie seit vier Jahren stellvertretende Kassenleiterin.

Kerstin Henke startete vor 40 Jahren mit ihrer Ausbildung zur Bürogehilfin in der Verwaltung der Samtgemeinde. Danach war sie drei Jahre im damaligen Amt für öffentliche Einrichtungen beschäftigt, als Müllabfuhr und Wasserversorgung noch kommunale Aufgaben waren. 1990 wechselte die Bersenbrückerin dann in den Fachdienst III „Bauen, Planen und Umwelt“. In diesem arbeitet sie seit mittlerweile 36 Jahren und meistert mit langjähriger Kompetenz und stetiger Flexibilität die strukturellen und digitalen Veränderungen in diesem Bereich.

Vor 40 Jahren gehörte das Erlernen von Stenografie noch zu ihrem Aufgabenrepertoire, erzählten beide Jubilarinnen. Das sei heute kaum noch vorstellbar. Die Beherrschung verschiedener digitaler Arbeitsprogramme bestimme heute den beruflichen Alltag – arbeitserleichternd auf der einen und gelegentlich herausfordernd auf der anderen Seite. Und nach 40 Jahren macht die Arbeit immer noch Spaß, sind sich Beate Schütte und Kerstin Henke einig.

Text und Foto: Samtgemeinde Bersenbrück