Auf eine beeindruckende 125-jährige Unternehmensgeschichte kann die Firma Fahrzeugbau Stürenberg in Ankum zurückblicken. Was einst als einfache Dorfschmiede begann, hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem deutschlandweit agierenden Fachbetrieb für Fahrzeugbau mit Sitz in Ankum entwickelt und ist heute ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in der Region.
Anlässlich des Firmenjubiläums besuchten Bundestagsabgeordneter Lutz Brinkmann gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Michael Wernke, Erstem Samtgemeinderat Michael Klumpe sowie Ankums Bürgermeister Klaus Menke das Unternehmen, um ihre Glückwünsche zu überbringen und sich vor Ort über die Entwicklung und die aktuellen Herausforderungen des Betriebs zu informieren.
Dieter Feldmann, der das Traditionsunternehmen seit dem Jahr 2002 leitet, gewährte den Gästen interessante Einblicke in die vielfältige Welt des modernen Fahrzeugbaus. Mit dem Eintritt von Tochter Stefanie Feldmann, die ihr Maschinenbaustudium erfolgreich abgeschlossen hat, engagiert sich inzwischen bereits die sechste Generation im Familienunternehmen. Im Rahmen eines ausführlichen Austauschs wurden neben den technischen Entwicklungen und den Zukunftsperspektiven der Branche auch die Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen thematisiert.
Dabei wurde deutlich, dass viele mittelständische Betriebe in Deutschland zunehmend unter bürokratischen Vorschriften und administrativen Anforderungen leiden. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass gerade familiengeführte Unternehmen wie der Fahrzeugbau Stürenberg auf verlässliche und praxisnahe Rahmenbedingungen angewiesen sind, um auch künftig erfolgreich wirtschaften und Arbeitsplätze sichern zu können.
Die Gäste würdigten die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens und gratulierten zum stolzen 125-jährigen Bestehen. Fahrzeugbau Stürenberg sei ein hervorragendes Beispiel dafür, wie handwerkliche Tradition, Innovationskraft und unternehmerischer Mut über Generationen hinweg zu nachhaltigem Erfolg führen können, betonten sie.
Text und Foto: Wirtschaftsförderung Samtgemeinde Bersenbrück
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