Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes warnt Seniorinnen und Senioren vor Schockanrufen. Für das typische Szenario eines Schockanrufes (Beispiel) gibt sie wertvolle Tipps.
Sie klingen verzweifelt, weinen am Telefon und behaupten, ein Angehöriger zu sein:
„Ich hatte einen Unfall – jemand ist tot – ich muss ins Gefängnis!“ 😢
Kurz darauf meldet sich ein angeblicher Polizist, bestätigt die Geschichte und fordert Geld für eine Kaution. Unter diesem Schock handeln viele unüberlegt – und verlieren oft ihre gesamten Ersparnisse.
❗ Bitte lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!
👉 So schützen Sie sich:
• Auflegen: Beenden Sie das Gespräch sofort.
• Prüfen: Rufen Sie eine vertraute Person an.
• Stopp: Geben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte.
• Im Notfall: Rufen Sie die Polizei unter der 110 an.
💡 Bleiben Sie misstrauisch – echte Polizeibeamte fordern niemals Geld am Telefon.
🔊 Möchten Sie selbst hören, wie ein Schockanruf abläuft? Mehr Infos und weitere Tipps finden Sie unter:
www.polizei-beratung.de/schockanrufe
Text und Foto: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
und dann