Es gibt natürlich längst verschiedene Ladesäulen in der Samtgemeinde Bersenbrück. Mit dem innovativen Modell eines jungen Startup-Unternehmens aus Trier gibt es jetzt eine weitere Ladesäulengeneration, deren erstes Modell am Freibad in Bersenbrück steht.
Simply Charge-Chef Saša Milosevic schaltete die Ladesäule am Freibad persönlich scharf – im Beisein von Samtgemeindebürgermeister Michael Wernke sowie der technische Sachbearbeiter Markus Stuckenberg und Klimaschutzmanagerin Tanja Kalmlage aus der Verwaltung.
Am Alfsee, in Alfhausen, Ankum, Gehrde und Rieste sollen zeitnah weitere IOC 44 kW Ladestationen installiert werden, so die offizielle Bezeichnung. Diese Modelle sind mit je zwei Ladepunkten für zwei E-Autos ausgerüstet.
Besonders praktisch: Die Ladesäule der Firma Simply Charge ist mit einem Kreditkartenterminal ausgestattet, kann also ganz praktisch von allen genutzt werden. Eine spezielle Ladekarte ist somit nicht notwendig.
Ein umfassendes Monitoring-System des bundesweit agierenden Startups aus Trier ermöglicht eine stetige Kontrollfunktion aller Ladesäulen sowie eine technische Fernwartung. Die Anbindung an eine Techniker-Firma vor Ort ist zusätzlich gegeben.
Simply Charge gibt zudem an, dass es eine gleiche und faire Ladeinfrastruktur für alle Kundinnen und Kunden anbietet. Dazu gehören neben der Kreditkartenkompatibilität eine klare Tarifstruktur ohne Ladekarten sowie die direkte Weitergabe günstiger Strompreise, etwa zur Nachtzeit.
Unterm Strich also eine neue Generation der Ladeinfrastruktur, die sich nun in Bersenbrück und demnächst an fünf weiteren Standorten in der Samtgemeinde bewähren kann.
Text und Foto: Samtgemeinde Bersenbrück
