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Neuer Jugendplatz für Ankum

Auf dem neuen Jugendplatz in Ankum bauen die Samtgemeinde Bersenbrück und die Gemeinde Ankum ein Multicourt, die Fläche ist schon vorbereitet.

Kinder und Jugendliche haben einen hohen Stellenwert in der Samtgemeinde Bersenbrück. Das zeigt sich in der aktiven Arbeit des Jugendbüros mit regelmäßigen Angeboten in den Kinder- und Jugendtreffs der sieben Mitgliedsgemeinden. Ebenso wichtig sind aber auch freie Plätze, auf denen Jugendliche nach Belieben sportlich aktiv sein oder einfach nur „abhängen und chillen“ können. Nach dem Jugendplatz in Bersenbrück entsteht jetzt auch in Ankum zwischen Hallenbad und Oberschule ein Jugendplatz.

Direkt daneben ist der Shelter bereits aufgebaut, finanziert von der Gemeinde Ankum.

Genau genommen sind es zwei Areale, die direkt nebeneinander liegen und vielfältig genutzt werden können. Vor der Planung gab es eine Umfrage bei den Schülerinnen und Schülern der August-Benninghaus-Schule, um deren Wünsche zu erfragen. Die wurden in den Planungen berücksichtigt und werden jetzt sukzessive umgesetzt. So ist der Platz direkt hinter dem Hallenbad Ohase mittlerweile geebnet und vorbereitet für ein Multicourt. Auf dieser Sportfläche mit verschiedenen installierten Toren und Begrenzungen kann Fußball, Basketball, Tennis und mehr gespielt werden. Die Finanzierung übernehmen die Samtgemeinde Bersenbrück und die Gemeinde Ankum.

Direkt daneben, angrenzend an das Gelände der Oberschule ist bereits ein Shelter aufgestellt worden, eine überdachte Sitzgruppe, die während der Pausen bereits von den Schülerinnen und Schülern genutzt wird. Die Fläche ist aber auch außerhalb der Schulzeiten frei zugängig. Hier wird noch eine Spielbox mit Outdoorspielen aufgebaut, die per App genutzt werden kann. Demnächst soll zwischen den Bäumen auf dem Gelände außerdem ein Niedrigseilgarten eingerichtet werden, ebenso ist eine Graffitiwand geplant. Die Gestaltung dieser Fläche finanziert die Gemeinde Ankum, für die Spielbox hat sie zudem 2000 Euro von Kindgerecht Ankum e.V. erhalten sowie 4000 Euro von der Stiftung LAUTER für die Graffitiwand.

WLAN und gute Beleuchtung haben sich die Jugendlichen ebenfalls gewünscht, auch das wird umgesetzt. Bei der Planung des Jugendplatzes haben Samtgemeinde und Gemeinde mit der Oberschule und dem Jugendbüro zusammengearbeitet. Das Team des Jugendbüros wird im Rahmen der aufsuchenden Jugendarbeit mit dem Off.Road Mobil künftig den Jugendplatz in Ankum genauso regelmäßig ansteuern wie den in Bersenbrück.

Text und Fotos: Samtgemeinde Bersenbrück

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